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Pfarre St. Jakob in Haus
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26
Sep' 26
Tagesevangelium
Lk 9, 43b-45
+ Aus dem heiligen Evangelium nach LukasIn jener Zeit 43 b staunten alle Leute über das, was Jesus tat; er aber sagte zu seinen Jüngern:, 44 Merkt euch genau, was ich jetzt sage: Der Menschensohn...
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26
Sep' 26
Tagesevangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit

43 b staunten alle Leute über das, was Jesus tat; er aber sagte zu seinen Jüngern:,

44 Merkt euch genau, was ich jetzt sage: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert werden.

45 Doch die Jünger verstanden den Sinn seiner Worte nicht; er blieb ihnen verborgen, so dass sie ihn nicht begriffen. Aber sie scheuten sich, Jesus zu fragen, was er damit sagen wollte.

Lk 9, 43b-45
1. Lesung
Sach 2, 5-9.14-15a

Lesung aus dem Buch Sacharja

5Ich blickte hin und sah: Da war ein Mann mit einer Messschnur in der Hand.

6 Ich fragte: Wohin gehst du? Er antwortete mir: Ich gehe, um Jerusalem auszumessen und zu sehen, wie breit und wie lang es sein wird.

7 Da trat der Engel, der mit mir redete, vor, und ein anderer Engel kam ihm entgegen

8 und sagte zu ihm: Lauf und sag dem jungen Mann dort: Jerusalem wird eine offene Stadt sein wegen der vielen Menschen und Tiere, die darin wohnen.

9 Ich selbst - Spruch des Herrn - werde für die Stadt ringsum eine Mauer von Feuer sein und in ihrem Innern ihr Ruhm und ihre Ehre.

14 Juble und freue dich, Tochter Zion; denn siehe, ich komme und wohne in deiner Mitte - Spruch des Herrn.

15 An jenem Tag werden sich viele Völker dem Herrn anschließen, und sie werden mein Volk sein, und ich werde in deiner Mitte wohnen. Dann wirst du erkennen, dass der Herr der Heere mich zu dir gesandt hat.

Antwortpsalm:
2. Lesung
Koh 11, 9 - 12, 8

Lesung aus dem Buch Kohelet

9 Freu dich, junger Mann, in deiner Jugend, sei heiteren Herzens in deinen frühen Jahren! Geh auf den Wegen, die dein Herz dir sagt, zu dem, was deine Augen vor sich sehen. Aber sei dir bewusst, dass Gott dich für all das vor Gericht ziehen wird.

10 Halte deinen Sinn von Ärger frei, und schütz deinen Leib vor Krankheit; denn die Jugend und das dunkle Haar sind Windhauch.

1 Denk an deinen Schöpfer in deinen frühen Jahren, ehe die Tage der Krankheit kommen und die Jahre dich erreichen, von denen du sagen wirst: Ich mag sie nicht!,

2 ehe Sonne und Licht und Mond und Sterne erlöschen und auch nach dem Regen wieder Wolken aufziehen:

3 am Tag, da die Wächter des Hauses zittern, die starken Männer sich krümmen, die Müllerinnen ihre Arbeit einstellen, weil sie zu wenige sind, es dunkel wird bei den Frauen, die aus den Fenstern blicken,

4 und das Tor zur Straße verschlossen wird; wenn das Geräusch der Mühle verstummt, steht man auf beim Zwitschern der Vögel, doch die Töne des Lieds verklingen;

5 selbst vor der Anhöhe fürchtet man sich und vor den Schrecken am Weg; der Mandelbaum blüht, die Heuschrecke schleppt sich dahin, die Frucht der Kaper platzt, doch ein Mensch geht zu seinem ewigen Haus, und die Klagenden ziehen durch die Straßen -

6 ja, ehe die silberne Schnur zerreißt, die goldene Schale bricht, der Krug an der Quelle zerschmettert wird, das Rad zerbrochen in die Grube fällt,

7 der Staub auf die Erde zurückfällt als das, was er war, und der Atem zu Gott zurückkehrt, der ihn gegeben hat.

8 Windhauch, Windhauch, sagte Kohelet, das ist alles Windhauch.

Namenstage
Hl. Eugenia, Sel. Kaspar Stanggassinger, Hl. Theresia (Maria Victoria) Couderc, Hl. Meingold von Würzburg
über die Heiligen
26
Sep' 26
Namenstage
Hl. Eugenia
735
Äbtissin auf dem Odilienberg
Eugenia war die Tochter des elsässischen Herzogs Adalbert und seiner Frau Gerlind. Sie wurde als Nachfolgerin ihrer Tante Odilia Äbtissin im Kloster Hohenburg auf dem Odilienberg im Elsass.
Eugenia wurde in der Odilienkapelle des Kloster beigesetzt. Ihre Reliquien gingen im Dreißigjährigen Krieg verloren.
Sel. Kaspar Stanggassinger
12. Jänner 1871, Berchtesgaden in Bayern
26. September 1899
Ordensmann, Priester
Kaspar Stanggassinger war das zweite von 16 Kindern. 1890 begann er in Freising Theologie zu studieren, brach das Studium aber 1892 ab und trat dem damals in Deutschland verbotenen Redemptoristenorden bei. 1893 legte er in Dürrnberg bei Hallein die Profess ab, 1896 wurde er zum Priester geweiht. Er wollte Missionar werden, doch er musste als Erzieher im Internat arbeiten. Nach der Wiederzulassung des Ordens in Deutschland zog das Internat nach Gars um, Kaspar Stanggassinger wurde zum Direktor ernannt, starb aber wenige Tage später an einer Blinddarmentzündung.
Stanggassinger ging einen sanften, gewinnenden Weg der Erziehung - anders als der damals oft übliche, drohende Weg. Das Verweilen vor dem Allerheiligsten, das Reden mit Jesus wie mit einem Freund, das Gebet und ernstes Christenleben war sein Weg. Nichts Besonderes tun, sondern einfach das ernst nehmen, was zu tun ist, darin ist er Vorbild.
Seine Seligsprechung fand am 24. April 1988 statt.
Hl. Theresia (Maria Victoria) Couderc
1. Februar 1805, Le Mans, Frankreich
26. September 1885, Frankreich
Ordensgründerin
Maria Victoria Couderc mit dem Ordensnamen Teresia gründete 1827 die Kongregation der "Schwestern vom heiligen Coenaculum", d. h. "Saal des Abendmahles". Sie widmet sich dem Chorgebet, der Verehrung der Eucharistie und der christlichen Bildung von Frauen.
Theresia Couderc wurde 1951 selig gesprochen, Papst Paul VI: sprach sie 1970 heilig.
Hl. Meingold von Würzburg
712, Franken in Bayern
26. September 783
Bischof von Würzburg
Meingold, Sohn einer begüterten Familie aus dem Hochadel in Neustrien, war 738 Benediktinermönch und Diakon in Fritzlar, wo er als Lehrer an der Klosterschule wirkte. Von Bischof Burkhard von Würzburg wurde er dann als Abt in der Klosterzelle Rorinlacha - am heutigen Michaelsberg in Neustadt am Main - eingesetzt. Schon bevor Burkhard 754 als Bischof von Würzburg abdankte, hatte er Meingold als seinen Nachfolger auserkoren; er wurde nun von König Pippin dem Jüngeren zum Bischof ernannt und durch Bonifatius geweiht.
755 ließ Meingold am Fundort der Leichname von Kilian und seinen Gefährten an der Stelle des heutigen Neumünsters in Würzburg eine Kirche bauen. Für 757 ist seine Teilnahme am Konzil in Compiègne nachgewiesen. Um 760 gab er zusammen mit Erzbischof Lullus von Mainz die Anregung zur Aufzeichnung der Lebensgeschichte von Bonifatius; Verfasser war wohl Bischof Willibald von Eichstätt. 762 wird auch Meingold erwähnt unter den 44 Prälaten, die unter Führung von Chrodegang von Metz einen Klerus-Gebetsverein, den Totenbund von Attigny, gründeten. Meingolds großes Interesse an Theologie und praktischer Seelsorge dokumentieren auch drei erhaltene Briefe, die er mit Lullus von Mainz wechselte.
768 verzichtete Meingold auf sein Bischofsamt, zog sich mit einigen Mönchen in seine Klosterzelle Rorinlacha zurück und gründete dort ein neues Benediktinerkloster auf Besitz, der ihm von einem gewissen Hatto überlassen worden war. Im Jahr 772 folgten 50 Glaubensbrüder, wohl auf Veranlassung von Karl dem Großen, der Mönche als Missionare für seinen Missionsfeldzug gegen Sachsen brauchte und die auch im Kloster Neustadt ausgebildet werden sollten. Als 774 in Anwesenheit von Karl dem Großen die Nazariusbasilika in Lorsch geweiht wurde, assisitierte die geistliche Elite jener Zeit, darunter Meingold, nicht aber der Würzburger Bischof Berowelf. Auch bei der Weihe der Kirche in St. Goar bei Koblenz durch Lullus von Mainz war Meingold beteiligt.
Als im August 781 das neue Kloster und die neue Abteikirche an der neuen Stätte - Neustadt am Main - geweiht wurde, haben auch Karl der Große sowie der Überlieferung nach die Bischöfe Willibald von Eichstätt und Lullus von Mainz teilgenommen. Neustadt erhielt Reliquien der Gottesmustter Maria und des hl. Martin, das neue Kloster hatte schon damals dieselben Abmessungen wie die heutige Klosteranlage.
Nach seinem Ableben wurde Meingold zuerst in Neustadt beerdigt. Der Sarg wurde 795 von Bischof Berowelf nach Würzburg gebracht. Im 14. Jahrhundert stand er dort im Neumünster unter der Stiege der Orgel, 1711 wurde er in die Kiliansgruft überführt, heute ist er in der Westkrypta aufgestellt.

Die Pfarre St. Jakob in Haus

 

Die Hauserer Kirche mit dem spitzen Turm ist das Wahrzeichen des Dorfes. Ihre schöne, künstlerisch wertvolle Innenaussstattung ist sehenswert. Der Kirchenpatron der heilige Jakob wird darin 20mal dargestellt. 

Die Gemeinde St.Jakob in Haus hat 824 Einwohner und gehört zum Pfarrverband mit Waidring und St.Ulrich. Das Pfarrbüro unserer Pfarre befindet sich im Pfarrhof St.Ulrich. 

 

 

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Im Februar 2027 reisen wir gemeinsam nach Assisi und Rom - eine Vorschau dazu gibt es bereits. Diese liegt zur freien Entnahme am Schriftenstand der Pfarrkirche auf. Anmeldung bis 30.11.2026 unter...
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