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Pfarre St. Jakob in Haus
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Mai' 26
Tagesevangelium
Mk 10, 17-27
+ Aus dem heiligen Evangelium nach MarkusIn jener Zeit 17 lief ein Mann auf Jesus zu, fiel vor ihm auf die Knie und fragte ihn: Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen? 18...
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25
Mai' 26
Tagesevangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit

17 lief ein Mann auf Jesus zu, fiel vor ihm auf die Knie und fragte ihn: Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?

18 Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen.

19 Du kennst doch die Gebote: Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen, du sollst keinen Raub begehen; ehre deinen Vater und deine Mutter!

20 Er erwiderte ihm: Meister, alle diese Gebote habe ich von Jugend an befolgt.

21 Da sah ihn Jesus an, und weil er ihn liebte, sagte er: Eines fehlt dir noch: Geh, verkaufe, was du hast, gib das Geld den Armen, und du wirst einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach!

22 Der Mann aber war betrübt, als er das hörte, und ging traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen.

23 Da sah Jesus seine Jünger an und sagte zu ihnen: Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen!

24 Die Jünger waren über seine Worte bestürzt. Jesus aber sagte noch einmal zu ihnen: Meine Kinder, wie schwer ist es, in das Reich Gottes zu kommen!

25 Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.

26 Sie aber erschraken noch mehr und sagten zueinander: Wer kann dann noch gerettet werden?

27 Jesus sah sie an und sagte: Für Menschen ist das unmöglich, aber nicht für Gott; denn für Gott ist alles möglich.

Mk 10, 17-27
1. Lesung
Sir 17, 24-29 (20-28)

Lesung aus dem Buch Jesus Sirach

24 Der Herr gewährt den Reumütigen Umkehr und tröstet die Hoffnungslosen, er bestimmte sie für ein Leben in der Wahrheit.

26 Wende dich zum Herrn, lass ab von der Sünde, bete vor ihm, und beseitige das Ärgernis!

26 Kehre zum Höchsten zurück, und wende dich ab vom Bösen, hasse stets das Schlechte!

27 Wer wird in der Unterwelt den Höchsten loben anstelle derer, die leben und ihn preisen?

28 Beim Toten, der nicht mehr ist, verstummt der Lobgesang; nur der Lebende und Gesunde preist den Herrn.

29 Wie groß ist das Erbarmen des Herrn und seine Nachsicht gegen alle, die umkehren zu ihm.

 

 

Antwortpsalm: Ps 32 (31), 1-2.5.6-7
2. Lesung
1 Petr 1, 3-9

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Petrus

3 Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus: Er hat uns in seinem großen Erbarmen neu geboren, damit wir durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten eine lebendige Hoffnung haben

4 und das unzerstörbare, makellose und unvergängliche Erbe empfangen, das im Himmel für euch aufbewahrt ist.

5 Gottes Macht behütet euch durch den Glauben, damit ihr das Heil erlangt, das am Ende der Zeit offenbart werden soll.

6 Deshalb seid ihr voll Freude, obwohl ihr jetzt vielleicht kurze Zeit unter mancherlei Prüfungen leiden müsst.

7 Dadurch soll sich euer Glaube bewähren, und es wird sich zeigen, dass er wertvoller ist als Gold, das im Feuer geprüft wurde und doch vergänglich ist. So wird eurem Glauben Lob, Herrlichkeit und Ehre zuteil bei der Offenbarung Jesu Christi.

8 Ihn habt ihr nicht gesehen, und dennoch liebt ihr ihn; ihr seht ihn auch jetzt nicht; aber ihr glaubt an ihn und jubelt in unsagbarer, von himmlischer Herrlichkeit verklärter Freude,

9 da ihr das Ziel des Glaubens erreichen werdet: euer Heil.

Namenstage
Hl. Beda der Ehrwürdige, Hl. Gregor VII., Hl. Maria Magdalena von Pazzi, Hl. Dionysius von Mailand, Hl. Aldhelm
über die Heiligen
25
Mai' 26
Namenstage
Hl. Beda der Ehrwürdige
672, Monkton bei Wearmouth, England
26. Mai 735, England
Priester, Mönch, Historiker, Kirchenlehrer
Beda wurde um 672 in Nordengland geboren. Er kam zur Erziehung in das Benediktinerkloster Wearmouth, wurde dann Mönch in dem neugegründeten Kloster Jarrow. Er selbst schreibt: „Seitdem habe ich mein ganzes Leben in diesem Kloster zugebracht und alle Mühe auf oder zu schreiben ...“ Er schrieb, teils lateinisch, teils angelsächsisch, über fast alle Gebiete der damaligen Wissenschaft. Wichtig ist seine Geschichte der Kirche von England. Er starb am 26. Mai 735; 1900 wurde er zum Kirchenlehrer erhoben.
Hl. Gregor VII.
1020, Sovana in der Toscana, Italien
25. Mai 1085, Italien
Papst
Sein Taufname war Hildebrand. Er stammte aus der Toscana, kam zum Studium nach Rom und wurde dort Sekretär seines früheren Lehrers, des Papstes Gregor VI. Nach dessen Tod wurde Hildebrand Benediktiner in Cluny; aber 1049 nahm ihn der deutsche Papst Leo IX. wieder mit nach Rom, wo er allmählich großen Einfluss gewann. 1073 wurde er zum Papst gewählt und nannte sich Gregor VII. Er kämpfte für die Reform der Kirche und die Rechte des Papsttums. Dabei stieß er auf starke Widerstände. Er exkommunizierte 1076 Kaiser Heinrich IV., der nicht auf sein Recht, kirchliche Ämter zu besetzen, verzichten wollte. Der Kaiser ging 1077 nach Canossa und tat Buße. Er erhielt die Lossprechung, aber der Streit war damit nicht beendet. Der Papst sprach über den Kaiser zum zweiten Mal den Bann aus, worauf dieser mit einem Herr gegen Rom zog und die Stadt 1084 eroberte. Gregor starb 1085 im Exil in Salerno. Seine Reformidee hat sich weitgehend durchgesetzt.
Hl. Maria Magdalena von Pazzi
2. April 1566, Florenz, Italien
25. Mai 1607
Nonne, Mystikerin
Caterina, wie sie ursprünglich hieß, wurde 1566 in Florenz geboren. Schon in früher Jugend war sie zu einem Leben der ungeteilten Hingabe an Christus entschlossen. 1582 trat sie als Schwester Maria Magdalena in den Karmel ein. Sie wurde durch körperliche und seelische Leiden geläutert und zur mystischen Gottesvereinigung geführt. Ihre Äußerungen während der Visionen wurden von den Mitschwestern aufgeschrieben; sie beziehen sich vor allem auf die Geheimnisse der Dreifaltigkeit und der Menschwerdung. „Leiden, nicht sterben“: dieses Wort kennzeichnet ihre Seelenhaltung auch in den Qualen ihrer letzten Krankheit, eines Todeskampfes, der drei Jahre dauerte. Sie starb am 25. Mai 1607. Sie wird dargestellt mit brennenden Kerzen und einer Dornenkrone in der Hand.
Hl. Dionysius von Mailand
300
355
Erzbischof von Mailand
Dionysius wurde um 351 Bischof von Mailand. Auf der Synode von 355 in Mailand soll auch er unter dem Druck des Kaisers Konstantius II. eine Erklärung zugunsten des Arianismus unterzeichnet haben; andere berichten, er habe zusammen mit Eusebius von Vercelli dem Kaiser widersprochen,, sich durch Verurteilung von Athanasios von Alexandria der arianerfreundlichen Haltung anzupassen. Jedenfalls bekämpfte er dann Irrlehre, deshalb wurde er vom Kaiser abgesetzt.
Nach dem Zeugnis von Basilius wurde Dionysius nach Armenien verbannt, wo er bald starb, und wurden seine Gebeine 375/376 nach Mailand zurückgeholt und durch Ambrosius ihm zu Ehren eine Basilika errichtet. Ambrosius selbst berichtete 396 über das Exil seines Vorgängers, ohne jedoch einen genauen Ort oder das Todesdatum anzugeben oder von einer Überführung der Reliquien nach Mailand zu schreiben.
Hl. Aldhelm
639, Wessex, England
25. Mai 709, England
erster Abt in Malmesbury, Bischof von Sherborne
Aldhelm war ein Verwandter des Königs von Wessex, er wurde in Malmesbury erzogen. Profunde Kenntnisse lateinischer Literatur erhielt er später durch Missionare; so wurde er der erste Engländer, der die klassische Bildung pflegte. Viele seiner - auch poetischen - lateinischen Werke sind erhalten, darunter bis heute von Bedeutung der Lobpreis der jungfräulichen Askese von Männern und Frauen nach dem Vorbild der Maria, De virginitate, ein Brief an eine Äbtissin namens Hildilitha. Die Epistula ad Acircium, Briefe an Altfrid, den König von Northumbrien, enthalten einen Abschnitt über die Symbolik der Siebenzahl und hundert Rätseln in Hexametern von hohem kulturgeschichtlichem Wert.
Aldhelm lebte asketisch; so rezitierte er den gesamten Psalter, indem er bis zum Nacken in eiskaltem Wasser stand. 661 wurde er Benediktinermönch und Lehrer in verschiedenen Klöstern, 675 erster Abt in Malmesbury; unter seiner Leitung erblühte das Kloster. Er gründete mehrere Kirchen, eine Kapelle in Bradford-on-Avon steht noch heute. Nach einer Romfahrt zu Papst Sergius I. um 690 gelang ihm im Osterfest-Streit die Einigung mit den Christen im Devonshire und Cornwall auf das römische Datum. 705 wurde er Bischof der durch Teilung von Wessex neu gegründeten Diözese Sherborne. Schon zu Lebzeiten und nach seinem Tod wurden ihm viele Wunder zugeschrieben.

Die Pfarre St. Jakob in Haus

 

Die Hauserer Kirche mit dem spitzen Turm ist das Wahrzeichen des Dorfes. Ihre schöne, künstlerisch wertvolle Innenaussstattung ist sehenswert. Der Kirchenpatron der heilige Jakob wird darin 20mal dargestellt. 

Die Gemeinde St.Jakob in Haus hat 824 Einwohner und gehört zum Pfarrverband mit Waidring und St.Ulrich. Das Pfarrbüro unserer Pfarre befindet sich im Pfarrhof St.Ulrich. 

 

 

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Ostern 2026

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Veranstaltungen

25
Mai' 26
10:00

Pfingstmontag, Heiliges Amt

Pfarrkirche St. Jakob in Haus
27
Mai' 26
18:30

Maiandacht

Pfarrkirche St. Jakob in Haus
19:00

Heilige Messe

Pfarrkirche St. Jakob in Haus
31
Mai' 26
10:00

Pfarrgottesdienst, Heiliges Amt

Pfarrkirche St. Jakob in Haus
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